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Ausstellung danach / Ausstellung davor

20.3. bis 9.5.2009
Ralf Brück
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© Ralf Brück | www.ralfbrueck.com

Ralf Brück (*1966) studierte in Düsseldorf bei Bernd Becher und Thomas Ruff. Im Gegensatz zu seinen Lehrern und Kollegen arbeitet er jedoch nicht seriell. Besonders auf Reisen in Italien, Finnland und den USA erforschte Brück die Wechselwirkung von Farbe, Form und Licht in der Fotografie und welche Grenzen und auch Möglichkeiten die bildnerischen Mittel geben können. In seinen Aufnahmen mischen sich dokumentarische und inszenierte Momente. Die scheinbar gezeigte, banale Realität entpuppt sich beim zweiten Blick als ideale, austarierte Bildkomposition. Die einzelnen Bildelemente werden gleichwertig und sind ihrer realen Funktion entbunden. Dadurch fungieren sie als Auslöser für einen Denkprozess, der im Betrachter bewirkt wird. Brück geht es dabei um die Art, wie wir sehen, um unsere Sehgewohnheiten und darum, diese in Frage zu stellen und durcheinanderzubringen. Dabei zeigt er eine Schönheit der alltäglichen Dinge, für die wir in der Hektik des täglichen Lebens oftmals kein Auge mehr haben.

Anna Wondrak, M.A. Kunsthistorikerin, München

Text zu den Arbeiten von Ralf Brück als PDF


Eröffnung: Donnerstag, 19. März 2009, ab 19 Uhr
Zur Eröffnung spricht Anna Wondrak (Kunsthistorikerin, M.A.).
Ausstellungsdauer: 20. März bis 9. Mai 2009




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